Die WDR-Fernsehsendung „Planet Wissen“ befasst sich am 15. November mit dem Potenzial des 3D-Drucks. Als Gast ist Professor Frédéric Thiesse von der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Würzburg dabei.

Die Haarbürste ist verschwunden? Kein Problem: Einfach den 3D-Drucker anwerfen und eine neue drucken. Mit dieser Situation macht die WDR-Sendung „Planet Wissen“ auf ihrer Website deutlich, welches Potenzial der 3D-Druck im Alltag einmal bekommen könnte.

Mit 3D-Druckern lassen sich aber auch komplizierte technische Bauteile oder medizinische Prothesen anfertigen. „Noch ist die Technik nicht voll ausgereift, doch sie könnte einige Zweige der Industrie revolutionieren“, meinen die Macher der Sendung.

Was hinter der neuen Technik steckt, wird in „Planet Wissen“ am Dienstag, 15. November, thematisiert. Ein Gast in der Sendung ist Professor Frédéric Thiesse, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Würzburg.

Thiesse sieht im 3D-Druck viele Möglichkeiten, vor allem für die Industrie. Er betrachtet die neue Technik aber auch kritisch: Was für Konsumenten ein tolles Erlebnis sei, könne für Unternehmen einen verstärkten Kampf gegen Plagiate bedeuten, da sich jeder seine Ersatzteile in Zukunft selbst drucken kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Sendung „Plant Wissen“.

Die komplette Sendung lässt ich mittlerweile auch über die Mediathek abrufen.