Eine Technik auf dem Sprung: Der 3D-Druck verspricht Unternehmen und Kunden viele neue Möglichkeiten. An der Universität Würzburg analysieren Wirtschaftswissenschaftler sein Potenzial.

Ob Schmuck, Brillen oder Handyhüllen: Solche Dinge lassen sich heute relativ einfach mit 3D-Druckern herstellen. Während „normale“ Drucker Tinte auf Papier bringen, schichten die „dreidimensionalen“ in einem mehrstufigen Prozess Kunststoff oder Metalle aufeinander, so dass komplexe Gegenstände entstehen.

Mit dem wirtschaftlichen Potenzial des 3D-Drucks befasst sich ein Team um Frédéric Thiesse, Professor für Wirtschaftsinformatik und Systementwicklung an der Universität Würzburg:
Hält die Technik irgendwann Einzug in alle Haushalte? Wird man künftig kleinere Ersatzteile für die Küchenmaschine oder die Fernbedienung selber zu Hause herstellen? In welchen Wirtschaftssparten lohnt sich der Einsatz des 3D-Drucks?

Antworten auf diese Fragen finden Sie im Opens external link in new windowvollständigen Artikel von Herrn Robert Emmerich auf den Seiten des Opens external link in new windowInformationsdienst Wissenschaft (idw), dem Nachrichtenportal für Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung sowie aktuell auch unter den  Opens external link in new windowNews-Meldungen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.